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Sophie-Dorothea-Zimmer im Rathaus Ahlden

Die Ortsgeschichte von Ahlden ist eng verknüpft mit dem Schicksal von Sophie-Dorothea von Braunschweig-Lüneburg, der sogenannten „Prinzessin von Ahlden“. Wegen einer Liebes-Affäre wurde Sophie-Dorothea nach Ahlden verbannt und durfte bis zu ihrem Tod das Schloss Ahlden nicht verlassen. Heute stellt das Schloss ein überregional bekanntes, touristisches Ziel dar, ist jedoch nicht öffentlich zugänglich. Deswegen wurden anlässlich des 350. Geburtstags der Prinzessin von Ahlden im Jahr 2016 eine Ausstellung im Rathaus eingerichtet, die als Anlauf- und Informationspunkt für interessierte Touristen und Einheimische dient. Unter anderem sind Wandelemente über das Leben von Sophie-Dorothea, barocke Sitzmöbel und Audio-Stationen Bestandteil der Ausstellung. Im Rahmen des Projektes wurde auch ein Hinweis- und Informationselement und eine Ladestation für E-Bikes im Außenbereich geschaffen. Die Ausstellung ist tagsüber für alle Besuchenden frei zugänglich, zusätzlich wurden die Öffnungszeiten durch die Hilfe von Ehrenamtlichen erweitert.

Weitere Informationen über die „Prinzessin von Ahlden“ und die Ausstellung im Rathaus finden Sie hier.

Projektträger

Gemeinde Flecken Ahlden (Aller)

Projektbeteiligte

-

LEADER-Förderung

31.053,32 €

© KoRiS

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